(So manche) Ausländer raus!

Das darf man in Deutschland nicht sagen, aber es muss sein. Eine Million unkontrolliert einreisender “Flüchtlinge”? Millionen noch immer nicht integrierte “Gastarbeiter”? Es ist eine Frage der Zeit bis die Bombe platzt. Nutznießer sind rechtsextreme Parteien wie die AfD. Dazu ein unheiliges Abkommen mit der Türkei. Deutschland wird aus Ankara erpresst, Erdogan will Wahlkampf In Europa und Deutschland machen, darf er das nicht, dann droht er mit der Öffnung der Pforten und der drohen Zuwanderungswelle. Ziel der Flüchtenden sind Deutschland, Skandinavien und Großbritannien, Resteuropa zuckt mit den Schultern und beobachtet den Rechtsdrall in Deutschland penibel, Solidarität? Fehlanzeige.

Merkels falsche Flüchtlingspolitik

In Deutschland ankommen, Antrag stellen, absahnen. Allemal besser als in den Heimatländern ohne Perspektive vor sich hin zu vegetieren. Horden junger Männer aus den arabischen Ländern schlagen ihre Zeit in deutschen Innenstädten tot, pflegen ihre tief gehende misogyne Lebensart, Deutschland verroht. Beklagen darf man sich nicht, das machen die rechten, die AfD. Ein vernünftiger Protest aus der Mitte gibt es nicht, da ist man ja ganz schnell Nazi, das darf man nicht. Wie lange noch? Menschen in Not finden nur schwer den Weg in das sichere Deutschland, die Nutznießer des Asylrechts sind klassische Wirtschaftsflüchtlinge.

Jeder weißt das, niemand tut was dagegen. Wenn die Innenstädte explodieren, wenn Alles zu spät ist wird der Lärm groß sein. Massive Ausweisungen sind der Weg und eine Quote, um wirklich denen in Not zu helfen und nicht den Menschen die über Deutschland, seine Kultur und die Freiheit herziehen und das Land verändern. Noch vor einem Jahr habe ich zu meinen südamerikanischen Bekannten gesagt, das sie in Berlin sicher nach Mitternacht durch die Stadt gehen können. Heute würde ich es nicht mehr behaupten. Merkels Pseudopolitik wird noch für viel Unruhe sorgen. Die Konzeptlosigkeit ist erschreckend.

Konzeptfrei seit Gründung der BRD

Aber es ist nichts Neues in Deutschland. Schon die Gastarbeiterfrage zeugt von der Planlosigkeit der Migrationspolitik. Hat man sich um qualifizierte Zuwanderung bemüht? Nein. Gab es sinnvolle Intergrationskonzepte? Auch nicht. Eine rassistische Gesellschaft, die deutsche, empfing Menschen aus genauso rassistischen Ländern (Jugoslawien, der Türkei, Italien, Spanien etc.) und vergaß sie. Heute sind deren Nachfahren, im Besonderen die Türken, stark marginalisiert. Deutschland wir verachtet, als Feind gesehen, die Deutschen als dumm betrachtet. Gastgeber und Gäste stehen sich befremdet gegenüber, nach über 50 Jahren. Natürlich ist das hier eine Zuspitzung, aber die Mehrheit fühlt sich fremd in Deutschland, Menschen die hier geboren wurden ziehen einen türkischen Pass vor. Das stimmt etwas gewaltig nicht.

Die Freude der Anderen

Keine doppelte Staatsbürgerschaft, Sprachkurse… so viele Ideen, aber doch kein zwang, denn dann würde das Ausland schreien. Ausländer die hier negative Erlebnisse hatten (die meisten), entwickeln sich zu regelrechten hatern Deutschlands. Wenn der Mob auf die Straße geht, dann kommt der Fingerzeig. Ja, ja.. die Vergangenheit. Deutschland erinnert sich daran und muß sich bisweilen daran erinnern lassen, nur dass dies nicht handlungshemmend sein darf. Und man darf auch nicht vergessen, dass der Neid einfach enorm ist. Die Peripherie ist gescheitert, Frankreich schlittert und der Osten kollabiert vor sich hin. Deutschland hat wenig Freunde und viele Neider.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU, l) und US-Präsident Donald Trump geben sich am 17.03.2017 im East Room des Weißen Hauses in Washington (USA) bei einer Pressekonferenz die Hand. Merkel und Trump treffen sich zum ersten Mal. Foto: Evan Vucci/AP/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

Zeit zu handeln

Deutschland gilt nun zurecht als Leuchtfeuer des Westens in einer Zeit, in der Trump, Putin & Co. das Schicksal bestimmen. Hier gelten andere Regeln, hier wirkt eine andere Tradition. Daraus eine unreflektiertes Einfallstor für die Armut der arabischen Welt zu machen geht aber nicht. Deutschland muss sich in dieser Frage verändern. Für die Menschen in Not, aber vor allem für das eigene Land. Am deutschen Gesundheitswesen kann nicht die ganze Welt genesen und der Sozialstaat ist nicht global gedacht, sondern klassisch national. Wir bestimmen wer reinkommt, nicht Erdogan oder das Weltgeschehen. Die Gefahr war noch nie größer die Freiheit zu verlieren die das aktuelle Endprodukt einer nicht perfekten, aber sozialen Gesellschaft ist. Wann wacht die schnarchende Politriege auf? Sie sind verantwortlich, für Verpaßtes und für Drohendes.